 |
|
|
| |
stephanie
bierwirth - keramik
|
|
 |
Stephanie
Bierwirth (geb. 1977) aus Dresden hat gleich nach dem
Abitur eine Ausbildung zur Scheibentöpferin begonnen.
Seither hat sie in vielen Werkstätten gearbeitet, unter
anderem bei Johannes Makolies in Dresden, Ute Dreist in
Techentin MV, Ute Großmann in Dresden und Birgit Hasse
in Dresden. Dort hat sie sich eine Werkstatt eingerichtet.
Sie sagt über sich: "Ich gehe sehr spontan mit Farbe und
Form um, und versuche Bemalung und Flächengestaltung mit
Glasurstiften und Farbkörpern, in bunter Vielfalt, mit
sehr schlichten weißen Stücken aus Ton und Porzellan abzuwechseln.
Die Funktion der Keramik ist mir so wichtig wie deren
Eigenschaft, schöne Gefühle auszulösen." Sie arbeitet
mit weißem Steingutton und Porzellan. Der Ton wird bei
1140°C, Porzellangefäße bei 1230°C elektrisch gebrannt.
Porzellanengobe (flüssiges Porzellan) wird nach Belieben
als Untergrund mit einem Pinsel aufgetragen. Die Bemalung
mit Glasurstiften und Farbkörpern (ähnlich Pigmente) wird
von einer transparenten Glasur abgedeckt. Sämtliche Stücke
sind frei gedreht oder aus Platten aufgebaut.

Ihre Keramikarbeiten sind in Galerien und Museen sehr
gefragt. |
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|